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Unser Ehrenmitglied Christine Bühl Alles Gute wünscht der Sportanglerverein Breitbrunn e.V. Unser Ehrenmitglied Stefan Greul Alles Gute wünscht der Sportanglerverein Breitbrunn e.V.
Ludwig Bühl wurde an seinem 70. Geburtstag zum Ehrenmitglied des Sportanglervereins Breitbrunn e.V. ernannt.
Am  19. Mai 1979 wurde im Gasthaus "Zum Hasen"  in Hermannsberg zur Gründungsversammlung geladen. Vereinschronik
Mit dabei waren folgende Personen:
Simon Baum, Hans Bergmann, Willi Bergmann, Ludwig Bühl, Adam Dürrbeck, Robert Dürrbeck, Walter Fösel, Stefan Greul, Hermann Hoch, Hugo Janson, Robert Janson, Bruno Steinert, Elisabeth Vogl, Hilmar Vogl, Norbert Weiß und Willi Weiß.
Acht Angler gründeten den Verein:
Hans Bergmann, Ludwig Bühl, Walter Fösel, Stefan Greul, Hugo Janson, Bruno Steinert, Hilmar Vogl und Willi Weiß. 
Von links: Bruno Steinert, Hilmar Vogl, Ludwig Bühl, Hugo Janson, Stefan Greul, Fösel Walter, Herbert Czapski. 
Die Gründungsvorstandschaft 1979
Zur Vorstandschaft wurden gewählt:
1. Vorstand: Ludwig Bühl
2. Vorstand: Walter Fösel
Kassier: Bruno Steinert
Schriftführer: Stefan Greul
Im Jahr 1980 wurde von unserem Verein die Lauter gepachtet, mit einer Länge von 4 km. Dies war aber nicht das ideale Angelgewässer, da die Lauter nicht breit und tief genug war. Auch mußten wir mehrere Fischschäden hinnehmen.  
1987 wurde ein Vergleichsangeln mit Kirchlauter/Neubrunn und Gerach vereinbart.  
Die Anwesenden spendeten als Starthilfe 210.- DM.
Am 3.Juni 1979 fand die erste Mitgliederversammlung statt.
Hinzu kamen folgende 15 weitere Mitglieder:
Trudi Bergmann, Erhard Brünner, Christina Bühl, Hedwig Derra, Rudi Derra, Stefan Fösel, Hildegard Greul, Manfred Janson, Hans Kaiser, Richard Kuchenmeister, Adolf Schramm, Erich Schramm, Wilhelm Wacker, Konrad Weigmann und Horst Wolfschmitt.
Die Vereinssatzung wurde im Jahre 1981 erstellt und der Verein wurde als e.V eingetragen.
Im darauf folgenden Jahr 1982 wurde ein Grundstück für den geplanten See im Köhlergrund gekauft. Bei der Erlangung eines Zuschußes half uns Dr. Albert Mayer. Leider durfte der Sportanglerverein kein Bauträger sein. Somit scheiderte das Vorhaben.  
Im Jahr 1984 wurde sich wieder mit dem Bau des See´s befaßt. Planskizzen wurden eingereicht. Die verlangten Bodenproben waren in Ordnung. Hierzu kamen hohe Anforderungen des Bachausbaues und Ausgleichsflächen. Zuschüsse waren keine zu bekommen, also wurde der Seebau verworfen. Wir suchten im Umkreis nach günstigere geeignete Flächen, aber überall mußten wir erfahren. "Bereits als Naturschutzfläche vorgesehen".  
1989 war die Entstehung eines Vereinswappens. Im Jahr 1993 konnten wir 2 Mönusseen in Stettfeld pachten, einer mit 16 ha und der andere mit 1 ha.  
Nun hatten wir ein geeignetes Gewässer, das aber auch mit vielen Kosten verbunden war, wie Besatz und Instandhaltung und auch viele Arbeitsstunden. Ab diesem Zeitpunkt kamen viele Angler zu uns, denn es konnten mehrere Angelerlaubnisscheine ausgestellt werden, was auch nötig war um die laufenden Kosten zu decken. Die Naturschutzauflagen wurden von den Anglern eingehalten.
1996 wurde eine Geräte- und Unterstellhütte gebaut. Hier war Bergmann Arnold der Baumeister. Ihm und den vielen Bauhelfern war diese zu verdanken.  
1999 war die Einführung des Jugendvergleichsangeln mit Gerach und  Kirchlauter/Neubrunn beschlossen. Im selben Jahr wurde die Jugend dem  Ufr. Fischereiverband gemeldet sowie dem Kreisjugendring.    
Seit 1983 findet auch ein Jugendzeltlager statt, bei dem die Kinder der Vereinsmitglieder teilnehmen können. Dies wurde von Greul Hildegard und Bühl Christine in Bewegung gebracht.
Unser sehr gut angenommenes Fischessen fand im Jahr 2000 zum Ersten mal im Gemeindezentrum statt, das zuvor immer in Stettfeld war.
2001 konnte sich der SAV Breitbrunn den kleinen See in Stettfeld erwerben.
2003 wurde ein gemeinsames Zeltlager mit Wonfurt abgehalten. Dieses findet abwechselnd in Wonfurt und Stettfeld satt.
2004 konnte die Restabzahlung des Seeskauf getätigt werden. Auch konnte der Pachtvertrag des großen Mönussees verlängert werden. Das gesamte Seengebiet wurde mit Schranken versehen, um den starken Zustrom einzuschränken und Schäden zu vermeiden.
Dieses Seengebiet ist zum Größten Teil Naturschutzgebiet. Wir Angler befolgen die Verordnungen. Aber leider nur wir Angler! Für mehrere hunderte ist dies im Sommer das ideale Feriengebiet. Eine Badezone wird von der Gemeinde Stettfeld im Naturschutzgebiet gefordert.
Unser Verein pflegt freundschaftlichen Kontakt zu den Orts- und Nachbarvereinen so wie zu den anderen Anglervereinen.  
Wir können stolz auf das erreichte sein, wenn man bedenkt, daß wir alles geschaffen habe ohne irgendeinen Zuschuß erhalten zu haben. Unsere eigenen Leistungen und Sparmaßnahmen waren die Grundsteine.
Aber unser Problem bleibt. Durch die Angelseen in Stettfeld können unsere Jungangler Ihren Angelsport nicht so nachgehen wie sie es sich wünschen. Leider hat sich die Gegebenheit so ergeben. Wir hätten auch lieber unser Angelgewässer vor Ort gehabt was sicher auch für Breitbrunn einen guten Anblick gegeben hätte. 
Letzte Aktualisierung am: 10.07.2019
Vereinschronik
Sportanglerverein Breitbrunn e.V.